CASE: TRAVELPERK

Geschäftsreisen, digital gedacht 

Geschäftsreisen digital Managen

TravelPerk bietet eine Buchungs- und Managementplattform für Geschäftsreisen. Nutzer finden alle Transportmittel und Unterkünfte an einem Platz, die Abrechnung läuft automatisch. Mitarbeiter und Buchhaltung sparen wertvolle Zeit und bleiben dennoch flexibel. Wir wurden 2019 engagiert, um das Thema „digitales Reisemanagement für Unternehmen“ auf die Agenda zu heben und das Start-up aus Barcelona als moderne Alternative zum klassischen Reisebüro zu positionieren. 

Der Smarte Herausforderer

Der Markt für Geschäftsreisen wird dominiert von lokalen Reisebüros einerseits und großen Travel-Management-Firmen, die Konzerne bedienen, andererseits. Beide haben eines gemeinsam: Der Buchungsprozess ist umständlich, zeitraubend und wenig benutzerfreundlich. Deshalb weichen viele Mitarbeiter auf Selbstbuchungsportale für Konsumenten aus. Die Folge: Kontrollverlust über die Kosten und aufwändige Abrechnungs- und Erstattungsvorgänge. TravelPerk löst diese Probleme mit drei Versprechen:

1
Mitarbeiter können ihre Reise selbst buchen. Kostenloser service inklusive 
2
Alle verkehrsmittel und Hotels weltweit zum günstigsten Preis mit einer schnellen Buchung 
3
Reiserichtlinien werden unternehmensweit durchgesetzt. Die Abrechung erfolgt komfortabel zentral 

Die PR-Strategie: Konsequent aus Sicht der Mitarbeiter

In einem digitalisierten Markt kehren sich die Machtverhältnisse um. Das Nutzererlebnis ist bei privaten Urlaubsreisen viel geschmeidiger als bei Geschäftsreisen - auch dank moderner Technologie. Die Folge: Mitarbeiter weichen auf benutzerfreundliche Buchungsportale aus und umgehen sperrige Corporate-Prozesse. Und mal ehrlich, niemand übernachtet wirklich gern im 08/15-Business-Hotel, oder?
 Für TravelPerk ist das eine kommunikative Chance. Indem wir bei Themenwahl, Inhalten und Botschaften die Perspektive der Mitarbeiter einnehmen, öffnen wir Entscheidern die Augen. Unsere PR-Kampagne positioniert deshalb TravelPerk als Agent des Wandels bei Geschäftsreisen - mit einer Lösung, die beide Seiten glücklich macht: Unternehmen und Mitarbeiter. 

maßnahmen

1

Fakten als basis

Zum Start der Kampagne schufen wir Dringlichkeit für das Thema durch Fakten zur Dimension des Compliance-Problems bei Geschäftsreisen. Ein Beispiel: Rund 40% aller Buchungen erfolgen außerhalb der Unternehmensrichtlinien und kosten Unternehmen somit mehr Geld als nötig.
2

UMFRAGE

Die Mitarbeiterperspektive lieferte eine Verbraucherbefragung, die ergab: Nur 34% der Mitarbeiter kennen die Reiserichtlinie des Arbeitgebers. 55% finden die Abrechnung so kompliziert, dass sie sich vom Arbeitgeber übervorteilt fühlen. Genug Konfliktstoff für Coverage zum Beispiel bei „impulse“.
3

Beziehungspflege

Durch gezielte Ansprache und individuelle Briefings von Wirtschaftsredakteuren durch den Deutschland-Manager von TravelPerk sicherten wir hochkarätige Berichterstattung zum Beispiel bei der Süddeutschen Zeitung.
4

Agenda-Surfing

Als Anfang 2020 die Coronavirus-Pandemie die Weltwirtschaft erschüttert und massenhaft Geschäftsreisen abgesagt werden, platzieren wir TravelPerk als Datenlieferanten und Experten, wie hier bei Handelsblatt und Wirtschaftswoche.
Und liefern die Lösung gleich mit: Das neue Produkt FlexiPerk, das Stornokosten minimiert.

Medienberichte

Medienpräsenz bringt neue Leads

Die von Oseon geschaffene Medienpräsenz für Travelperk hat direkten Einfluss auf unser Geschäft in Deutschland. Insbesondere nach Berichten in Grossen Tageszeitungen bekommen wir vermehrt neue Anfragen.

Eugen Triebelhorn, Deutschland-Manager von TravelPerk 

FAZIT: Medien werden zum Anwalt der Business Traveler

Nach nur etwas mehr als einem dreiviertel Jahr ist TravelPerk auch in Deutschland ein vielbeachteter neuer Spieler im Business-Travel-Markt - und gilt in den Medien sogar als stärkster Herausforderer.

Der Perspektivwechsel zu den Wünschen und Vorlieben der Mitarbeiter hat die Fachpresse wie fvw und Travelnews, Branchentitel wie Beschaffung aktuell und sogar Wirtschaftsmedien wie Handelsblatt und Süddeutscher Zeitung auf TravelPerk neugierig gemacht.
 Der Lohn: Produktneuheiten wie die CO2-Kompensation „GreenPerk“ und die Stornoflexibilität „FlexiPerk“ stoßen aufgrund der Anfangsinvestition in den Beziehungsaufbau mit Fach- und Wirtschaftsmedien schnell auf Resonanz.