CASE: UNIVATIV

WIE wollt ihr arbeiten, Generation y?

Zeitarbeit trifft auf "Generation y"

Der Personaldienstleister univativ vermittelt studentische Aushilfen, Berufseinsteiger und Young Professionals aus den Bereichen IT/Informatik, Ingenieurwesen und BWL in befristete Einstellungen bei deutschen Großunternehmen.
 Unsere Aufgabe war es, für erhöhte Sichtbarkeit vor allem bei Studierenden zu sorgen, einer möglichen negativen Wahrnehmung als Zeitarbeitsfirma entgegenzuwirken und junge Arbeitnehmer an die Marke univativ zu binden.

Strategie: Content crossmedial

Zu Beginn unserer Zusammenarbeit hatte univativ vor allem auf klassisches Hochschulmarketing vor Ort gesetzt. PR und Content Marketing waren noch nicht flächendeckend ausgerollt. Wir empfahlen Univativ, auf eine an den Interessen der jungen Zielgruppe ausgerichtete Content Strategie zu setzen und diese crossmedial umzusetzen.
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Schaffung eines Content-Angebots, das die Interessen der Zielgruppe trifft
2
Erschließung von Mediensegmenten jenseits von personal-Titeln und uni-Zeitschriften
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Traffic auf Univativs Webseite bringen durch Vernetzung der Online- und Offline-Kommunikation 

Ein WebMagazin als Content-Hub

Univativ Journal

Mit dem Univativ Journal schufen wir ein Webmagazin, das sich an Studenten und Projektverantwortliche in Unternehmen richtet und diese mit aktuellen Themen rund um den Berufseinstieg, die junge Karriere und die Zukunft der Arbeit versorgt. Das Journal bietet einen Mix aus Serviceartikeln, Erfahrungsberichten, Interviews und Meinungsbeiträgen, ist für optimales Ranking in Suchmaschinen entwickelt und wird über Social Media beworben. Zur Attraktivität des Journals tragen hochwertig produzierte Videos bei, in denen Univativ-Geschäftsführer Olaf Kempin als Interviewer eine zentrale Rolle spielt. 

Für die Themenschwerpunkte produzierten wir für univativ Videos mit thematisch passenden Gesprächspartnern

MASSNAHMEN

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Schwerpunkt-Thema: "zukunft der Arbeit"

Themenschwerpunkte zu aktuellen Fragen rund um die Zukunft der Arbeit, die Bedürfnisse der Generation Y oder New-Work-Modelle wurden multimedial aufbereitet: Für Print- und Online-Medien, als Video oder Radiobeitrag oder für E-Mail-Newsletter. 
2

Zielgruppengerechte Inhalte

Das junge Publikum erreichten wir, indem wir HR-Themen ungewöhnlich aufbereiteten, etwa durch die Verknüpfung der Generation Y mit Zombies zu Halloween. Mitmachaktionen und Gewinnspiele in Social Media sorgten für Nutzerengagement. 
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Print-Journal für den Vertrieb

Ein Sonderdruck des Univativ Journals zum Thema New Work adressierte vor allem Unternehmenskunden und konnte vom Vertrieb als Broschüre zu Kunden-terminen mitgenommen werden. 
4

Aktuelle Umfragen schaffen Anlässe

Mit Umfragen zu aktuellen Karriere- und Job-Themen gewannen wir auch Tages- und Wirtschaftspresse für univativs Botschaften. 

Medienberichte

Wirkung in Zahlen

80%

aller für die Kampagne entwickelten Inhalte wurden auf mehr als einem Kanal genutzt

15.000

Besucher pro Quartal zählte der Content Hub
"univativ Journal"

Resultate

Wir brachten univativ in alle wichtigen Wirtschafts-, IT, HR- und Studentenmedien. 80% der Inhalte wurden crossmedial in weiteren Kanälen gespielt, darunter Radio, YouTube (bis zu 11.000 Aufrufe / Video)  und Newsletter (8.900 Abonnenten). Das univativ Journal erreichte pro Quartal rund 15.000 Besucher. Durch gezielte Facebook Ads waren über 80% der Visitors der gewünschten studentischen Zielgruppe zuzuordnen.

Unsere Arbeit für Univativ wurde mit zwei Nominierungen für den PR Report Award 2015 in den Bereichen Content Marketing & Corporate Media gewürdigt.